Und was können wir für Sie tun?

frank und frei bringt jugendliche Perspektiven ein.

Wir stellen fest, dass es leider immer wieder so ist, dass gerne über Jugendliche geredet wird oder für Jugendliche etwas geplant wird. Und das aus der Sicht von Erwachsenen.

Wir wollen das ändern. Wir wollen von Anfang mit dabei sein. Wir wollen unsere Ideen, unsere Perspektive einbringen.

Öffentlichen und privaten Initiativen und Unternehmen bieten wir unsere kreative Kraft an. Sie können uns buchen. Für Workshops, Beratungen, Planungen, Aufträge und für vieles mehr.

Das ist natürlich nicht kostenfrei. Wir berechnen Ihnen ein Honorar. Die Einnahmen fließen in unsere Projektarbeit, damit wir Raummieten für unsere Treffen und Materialien für unsere Aktion zahlen können.

Praxisbeispiel: Aktion Mensch

Wir werden gefragt. Vielen Dank, Aktion Mensch!
Wie kann echte Partizipation funktionieren?

Die Aktion Mensch ist dafür bekannt, dass sie sehr viele Projekte und Einrichtungen der Kinder- und Jugendarbeit unterstützt. Dabei ist es der Aktion Mensch immer wichtig, dass echte Partizipation gewährleistet wird.

Im Rahmen eines Beratungstreffens wurden die TeilnehmerInnen von frank und frei gefragt, was sie unter Partizipation verstehen und wie echte Partizipation hergestellt werden kann. Nach einigen Stunden kreativem Überlegens wurde eine umfangreiche Dokumentation erstellt und der Aktion Mensch zur Verfügung gestellt.

Ein Kernsatz, der hängengeblieben ist, ist dieser: Jugendliche wünschen sich kein „Ja, aber…“, sondern ein „Ich kann dir helfen, deine Idee Wirklichkeit werden zu lassen und Informationen einzuholen!“

Genau das ist ursprüngliche Zielsetzung und Intention des Projektes frank und frei; wir sind auf einem guten Weg!

Praxisbeispiel: Bildung im digitalen Wandel - Was sagen Jugendliche?

Kölner Bildungskonferenz 2017
Wir bringen die Position von Jugendlichen ein.

Wie soll Bildung in fünf oder zehn Jahren funktionieren, in einer Welt, die sich im digitalen Wandel befindet? Die Kölner Bildungskonferenz 2017 nimmt sich dieser Frage an und will damit einen langfristigen stadtweiten Entwicklungsprozess anstoßen.

Teilnehmer von frank und frei sind in einer Arbeitsgruppe dabei und bringen die Position von Jugendlichen in die Überlegungen ein.

Die Verantwortlichen von junge Stadt Köln sind froh und stolz, dass das Regionale Bildungsbüro der Stadt Köln als Veranstalter dem Vorschlag zugestimmt hat, Jugendliche partizipieren zu lassen. Und das von Anfang an! Vielen Dank für diese Möglichkeit!

Praxisbeispiel: Markenberatung
Christian, Biriz, Sophia, Viktoria und Luna bestaunen die Ergebnisse des Brainstormings.

Wir haben die Markenagentur Endmark beim Brainstorming unterstützt und brachten unsere jugendliche Sicht, Wahrnehmung und Sprache Markenfindungsprozesse ein. Dabei sprachen wir über Zukunftsthemen wie beispielsweise die Mobilität von morgen oder neue TV-Konzepte. Vielen Dank für diese spannende Möglichkeit, mit euch kreativ zu arbeiten, liebes Endmark-Team.

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Sprechen Sie gerne mit unserem Mentor, Frank Liffers. Der weiß, wo und wie Sie mit uns ins Gespräch kommen können.

Frank Liffers
Projektleitung junge Stadt Köln e.V.
liffers@jungestadt.koeln
0179-1473494