Aktuelles

29/08/2017: Interessengemeinschaft Dellbrücker Hauptstraße

„frank und frei" trifft die Vorsitzende (links) der Interessengemeinschaft Dellbrücker Hauptstraße © Frank Liffers
 
Wir haben uns mit der Vorsitzenden der Interessengemeinschaft Dellbrücker Hauptstraße, Mirjam Seelbach-Geese, in der Buchhandlung Baudach getroffen. Unser erster Schritt, Inhabern von Geschäften unser Projekt „100 Rampen für Köln" vorzustellen! Der Behindertenbeauftragte der Stadt Köln, Herr Dr. Bell, vermittelte uns den Kontakt. Auf der Dellbrücker Hauptstraße wurden Funkklingeln an den Eingangstüren der Geschäfte installiert, damit sich RollstuhlfahrerInnen und RollatornutzerInnen bemerkbar machen können, damit ihnen geholfen wird, das Geschäft zu betreten.
 
Wir bedanken uns für den Erfahrungsaustausch und die Hilfe!

07/2017: Wir treffen den Behindertenbeauftragten der Stadt Köln!

„frank und frei" trifft den Behindertenbeauftragten Dr. Günther Bell (Mitte) © Frank Liffers

Unser Projekt geht weiter! Sehr motiviert sind wir aus einem Gespräch mit Dr. Günther Bell rausgegangen. Ihm haben wir die Idee 100 Rampen für Köln unserer Projektgruppe frank und frei vorgestellt. Es gab viele Fragen von ihm, aber auch sehr viele Infos, Kontakte, Impulse und positives Feedback. Er will uns tatkräftig unterstützen.

Das Gespräch hat uns aber auch klargemacht, dass das alles viel Arbeit werden wird, die wir uns vorgenommen haben. Es ist alles viel konkreter geworden. Dann mal ran an die Lego-Steine!

01/07/2017: frank und frei präsentiert sich der Oberbürgermeisterin

Mitglieder der Projektgruppe „frank und frei" stellen ihre Ziele der Oberbürgermeisterin vor © Frank Liffers

Tatsächlich haben wir es geschafft unsere Oberbürgermeisterin Henriette Reker dazu zu bewegen, uns beim Rampenbauen zu helfen. Sie hat bei der Veranstaltung „Mission Köln - Misch mit für die Zukunft Deiner Stadt!“ am 1. Juli 2017 erst einmal interessiert zugehört, was unsere Projektgruppe frank und frei mit unserer Aktion 100 Rampen für Köln vorhaben und dann hat sie mit angepackt.

Gemeinsam mit zehn anderen Initiativen und Projekten hatten wir die Chance, frank und frei erstmalig in der Öffentlichkeit zu präsentieren und zu erklären, dass wir als Jugendliche die Stadt Köln mitgestalten wollen.

Frau Reker hat sich vier Stunden Zeit genommen. Erst bei einem Standrundgang und dann hat sie am Aachener Weiher mit uns im Biergarten gesessen und zugehört, wie sich Jugendliche die Zukunft ihrer Stadt vorstellen, was sie sich wünschen und was sie brauchen, um sich mehr einzumischen.

Luna vor einem großen Poster, das während der Veranstaltung entstanden ist. Rechts ist das "Raumschiff" junge Stadt Köln e.V. mit seinen Beteiligungsprojekten zu sehen. © Frank Liffers